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Zeitung Austragen Verdienst

Zeitung Austragen Verdienst Ein Zusatzverdienst ist möglich durch

Einige Verlage, vor allem die von Tageszeitungen, zahlen einen Stundensatz. In der Regel handelt es sich dabei um den gesetzlichen Mindestlohn. Bei der Zustellung von Tageszeitungen verdienen Sie also 9,35 Euro pro Stunde. Ich bin arbeitslos und möchte mir etwas dazu verdienen. Zeitungen austragen wäre optimal für mich, jedoch sollte schon was dabei rauskommen. Verdienst Zeitung austragen. Ich bin 13 Jahre alt und spare momentan auf einen neuen PC. Um die Wartezeit zu verkürzen würde ich gerne Zeitungen. Wenn Sie einmal pro Woche etwa Zeitungen austragen, können Sie mit einem Verdienst von zwei bis vier Cent pro Zeitung rechnen. Ich wohne in München. Auch Stücklohn ist beim freiberuflichen Austragen von Zeitungen keine Seltenheit. Vor allem bei Stadtteilzeitungen, Werbeflyern und -broschüren.

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Als Schüler ist das Zeitungen austragen zudem ein attraktiver Nebenverdienst, der auch als Ferienjob ziemlich praktisch ist. Voraussetzungen für den. Wenn Sie einmal pro Woche etwa Zeitungen austragen, können Sie mit einem Verdienst von zwei bis vier Cent pro Zeitung rechnen. Ich wohne in München. Ich bin arbeitslos und möchte mir etwas dazu verdienen. Zeitungen austragen wäre optimal für mich, jedoch sollte schon was dabei rauskommen.

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Zuvor holt sie der nebenberufliche Zusteller noch von den Sammelpunkten ab. Was Du erlaubst! Wenn du dann Slots Angels - Slots Online der neuen Nummer anrufst, dann kommst du wahrscheinlich in der Zentrale der Zeitungs-Verteilfirma raus. Meistens machen das die Zeitungsfirmen nicht selbst, sondern diese haben extra Verteilfirmen, die sich auf das Austragen von Werbung oder Zeitungen spezialisiert haben. Auf der anderen Seite müssen Sie in der Lage sein, früh aufzustehen. Bewerbung als Zusteller Voraussetzungen. Zeitungsausträger oder Prospektverteiler ist ein attraktiver Nebenjob, mit dem DU dein eigenes Taschengeld verdienst. Zeitung Austragen Verdienst Zeitung Austragen Verdienst

Aber auch wer sich ein Zubrot zum Gehalt erarbeiten möchten, kann Prospekte oder Wochenblätter austragen. Wie viel man dabei verdient, hängt ganz davon ab, welche Stückzahl man verteilt.

Nebenjobs bessern das monatliche Einkommen auf. Wie viel verdient man als Zeitungsausträger? Autor: Ute Peter. Hausfrauen können sich ein kleines Taschengeld dazu verdienen und haben den Rest des Tages für andere Dinge frei.

Aber auch wenn Sie sich zu Ihrem Hauptjob ein kleines Zusatzeinkommen sichern möchten, wäre Zeitungsausträger eine ideale Möglichkeit, die Haushaltskasse aufzubessern.

Was man verdient, kommt allerdings darauf an, wie viel Sie austragen. Als Zeitungsausträger zu arbeiten, kann seine Vorteile haben, aber auch seine Nachteile.

Wenn man oft vor dem Rechner sitzt, verschafft Ihnen das Zeitungsaustragen Bewegung und eine verbesserte Fitness.

Auf der anderen Seite müssen Sie in der Lage sein, früh aufzustehen. Die Bild am Sonntag austragen - so bekommen Sie diesen Nebenjob.

Das Wetterproblem und die körperliche Anstrengung können durch Einsatz eines Autos verringert werden; meist wird die Bezahlung dadurch jedoch noch schlechter.

Relativ einfach ist die Vermeidung der extremen Arbeitszeiten, indem nur Prospekte und kostenlose Wochenzeitungen ausgetragen werden. Dem Mindestalter von ab 13 Jahren kann durch Abwarten begegnet werden.

In der Praxis ist es auch so, dass die Auftraggeber schwer kontrollieren können, wer die Schriftstücke tatsächlich austrägt. Wer unzuverlässig ist, hat allgemein wenig Chancen auf einen vernünftigen Job.

Die Auftraggeber prüfen nämlich stichprobenartig, ob die Schriftstücke ankommen. Man kann natürlich darauf warten, bis ob explizit Zusteller für bestimmte Gebiete gesucht werden.

Allgemein wird aber empfohlen, sich regionale Zeitungen zu besorgen oder Werbeblättchen anzusehen, die in der Nähe verteilt werden, sich die Telefonnummer des Verlags herauszusuchen und dort einfach anzurufen.

Dort werden meist ein paar Daten der Bewerber aufgenommen und dann dauert es je nach Glück wenige Tage bis auch häufig einige Monate, bis ein geeignetes Zustellgebiet in der Nähe frei wird; dann wird man benachrichtigt.

Wer einen Anruf zuerst scheut, dem empfehle ich beispielsweise eine Onlinebewerbung. Dort gibt es übrigens auch einen Test.

Mit 6 Fragen wird ermittelt, ob man sich zum Zusteller eignet. Gefragt wird beispielsweise nach dem bevorzugten Verkehrsmittel, dem Ordnungssinn und wie gut man sich im eigenen Wohngebiet auskennt.

Ich habe den Test übrigens auch ausgefüllt. Eine Bewerbung zum Winter hat bessere Chancen, da viele nach dem Sommer kündigen.

Man kann von sich aus erwähnen, dass man auch als Vertretung einspringen würde. Erst sank bei vielen Zustellern der Verdienst, manchmal musste auch fürs Geld länger gearbeitet werden — wegen des Onlinejournalismus.

Immer weniger Menschen haben eine Zeitung abonniert, auch die Werbung in Papierform dürfte langsam zurückgehen. Was nicht zugestellt werden soll, wird nicht bezahlt; zudem werden die Wege zwischen den einzelnen Abonnenten länger.

Dann gab es einen Hoffnungsschimmer: Der Mindestlohn kommt. Enthält eine Zeitung keine Werbung erst mal immerhin 6,38 Euro, 7,22 Euro in und ab ebenfalls 8,50 Euro.

Das wäre also für viele Zusteller deutlich mehr, als sie bisher verdienen. Für die Auftraggeber allerdings auch. Einige Abonnenten berichten immerhin von Preiserhöhungen, die den Zustellern zugute kommen könnten.

Nach einem Bericht würden manche Auftraggeber auch besonders unrentable ländliche Zustellbezirke nicht mehr beliefern lassen, die bisherigen Zusteller wurden entlassen.

Vor allem scheint aber in der Praxis vielfach an Umgehungen gebastelt zu werden. In der Regel wird berichtet, dass zwar der Mindestlohn gezahlt wird, es aber jetzt unrealistische Zeitvorgaben gibt.

Beispielsweise soll eine Tour, für die die Zustellerin immer zwei Stunden gebraucht hat, jetzt nach einem angeblichen Computerprogramm in nur einer Stunde machbar sein.

Die Gewerkschaften riefen zur Gründung von Betriebsräten und Streiks auf. Ob sich da etwas bewegt, ist allerdings durchaus fraglich. Denn die Setzung von unrealistischen Zeitvorgaben wird in anderen Branchen schon länger mit Erfolg praktiziert, beispielsweise bei den Zimmermädchen, die oft ein Zimmer in 15 Minuten reinigen sollen, jedoch eher 1 Stunde benötigen.

Meine Prognose: In ländlichen Gebieten fallen einige Zustellerjobs ganz weg, sonst bleibt bei der Bezahlung mehr oder weniger alles beim Alten.

Schüler sehen den Job teilweise als guten Einstieg in die Arbeitswelt. Grundlage der Zusammenstellung sind zahlreiche Forenbeiträge. Auf den ersten Blick sind die Aussagen oft nicht sehr aussagekräftig.

Manche Angaben sind in Bezug auf die harten Fakten letztendlich sehr vage, beispielsweise: Ich trage Zeitungen aus und bekommen dafür 25 Euro, und da mir meine Freundin oft hilft, dauert es nur ein paar Stunden.

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